Tagebuch
September 2007
01.09. Mittelstandsvereinigung, Wesseling
Bei dieser herrlichen Veranstaltung der Mittelstandsvereinigung haben wir schon im letzten Jahr gespielt (Tagebuch Juni 2006). Der Begriff "Sommernachtsparty" ist passt auch diesmal: Das Wetter ist wieder vom Feinsten.
Für uns ist es die erste Gelegenheit, unsere neuerworbenen In Ear Monitorsysteme auszuprobieren. Das klappt erstaunlich gut.
Das Spektakel ist schon ein Klassiker für uns! Zum fünften Mal spielen wir schon hier, und es ist immer wieder schön. Sogar das Wetter spielt mit. Da wir mittlerweile mehr im "Ausland" (also nicht Köln oder Bonn) spielen, gibt es hier eine der seltenen Gelegenheiten, viele Bekannte und Freunde wieder zu treffen. So können wir uns schon auf den großen Abend im Brückenforum einstimmen. Nach dem Auftritt verkaufen wir dann auch reichlich Tickets für die Show im November.
08.09. Stein- und Burgfest, Mayen
Bis jetzt hatten wir eigentlich mit dem Sommer Glück: Der war zwar völlig verregnet, aber die Wochenenden blieben immer regenfrei. Diesmal allerdings nicht - es regnet aus vollen Kübeln! Zum Glück spielen wir in Mayen im Zelt, und das ist sogar restlos ausverkauft. Ein wirklich toller Abend, mit einem frenetischen Publikum, und wir haben dass Gefühl, dass wir die Eifel ein klein wenig erobert haben.
14.09. Club Cobra, Solingen
Aha, ein amtlicher Club bei uns um die Ecke? Klasse! Im Cobra legen wir einen sehr guten Einstandsgig hin, leider vor nicht sehr vollem Haus. Aber das ist bei Jungfernshows meistens so. Beim nächsten Mal ist die Bude bestimmt voll!
Mittlerweile ist es für uns eine angenehme Tradition geworden, einmal im Jahr in Düren zu spielen - wie in den letzten Jahren bei schönem Spätsommerwetter mit vieeel Atmosphäre. Dies ist unser letztes Open Air in diesem Jahr und wir können nochmal richtig Gas geben und auch die Songs spielen, die sonst etwas zu kurz kommen, wie" You'll be in my Heart" oder "Groovy kind of Love".
22. und 23.09. Café Hahn, Koblenz
Auf das Hahn freuen wir uns immer wieder - und Uli diesmal ganz besonders. Der hatte sich hier im April zwei Tage völlig magenkrank mit letzter Kraft über Wasser gehalten und die Shows trancemäßig durchgestanden (Tagebuch April 2007). Diesmal spielen wir 3 Shows an 2 Tagen.
Das Hahn ist ein wunderschönes Musiktheater mit feinster Küche, einem euphorischen Publikum, viel Atmosphäre - und das in einem romantischen Weindörfchen an der Mosel. Kann es was Schöneres geben? Da wir im Hahn übernachten, ist eeendlich mal Gelegenheit zum Ausschlafen und Entspannen! Erholt - und mit 3 Kilo mehr auf den Hüften - gehts anschließend nach Hause.









