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Tagebuch

März 2005

11.03. Quasimodo, Pirmasens

Auch Peter Gabriel
wird nicht vergessen

„Trauen Sie Ihren Augen, denn er ist es natürlich nicht! Aber trauen Sie Ihren Ohren, dann werden Sie glauben, er sei es doch!“ Die Bonner Band „Still Collins“ kündigt sich seit jeher mit derartigen Aussagen ganz groß und selbstbewusst an. Und das völlig zu Recht, ...

Die Rheinpfalz, 14. März 2005

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Nach dem Hickhack mit "vom Ordnungsamt geschlossen - wieder geöffnet - doch geschlossen..." freuen wir uns um so mehr, endlich wieder hier zu sein. Jetzt mit 30 Feuertüren, Notausgängen, Panikbeleuchtung, Rauchmeldern und Sprinkleranlagen.... und einer neuen schönen Garderobe mit Duschen!

Und es ist wie immer im Quasi: 450 Besucher in bester Stimmung! Wir würden gerne mal wieder bem Stadtfest hier spielen.

12.03. Golden-Oldie-Night, Lohmar

Hier haben wir anno 1999 schon mal gespielt (siehe Presse). Eine Superveranstaltung mit toller Bühne und bester Technik. Die rund 1800 Besucher sind bei unserem Auftritt mitten in der Nacht bestens gelaunt und feiern mit uns durch.

19.03. Café Hahn, Koblenz

Waas? Schon wieder hier? Irgendwie ist der lange Winter an uns vorbeigeflogen und wir sind zurück im Hahn. Ein tolles Konzert im wie immer ausverkauften Haus mit der Verstärkung von Percussionist Tom Schäfer.

20.03. Sonntagmorgenfrühstücksshow "Ballads & Lovesongs", Café Hahn, Koblenz

Auch ein Highlight des Jahres. Nur Balladen, so richtig schönes Musizieren, ganz leise, und schmusen... Das Balladenprogramm hat sein eigenes Profil gewonnen und ist mittlerweile ein gefragter Bestandteil unserer Show.

27.03. Lindenbrauerei, Unna


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Die Lindenbrauerei ist ein schöner Liveclub mit bester Technik und gutem Live-Programm. Der Kontakt kam über unsere Freunde von "Reggatta de Blanc"(die Police Tribute Band) zustande. Die sind hier die Hausband. Und Reggattas Frontmann Mick kommt auch für zwei Songs auf die Bühne: Beim wunderschönen Duett "Long way to go" kommen uns die Tränen und das sowieso sehr aufmerksame Publikum ist aus dem Häuschen. Wir bedanken uns bei Mick mit "Set them free".

Und heute sind schon deutlich mehr Leute hier als bei unserem Auftritt vor einem Jahr (siehe Tagebuch April 2004). Das macht Lust auf mehr - bis demnäx!

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