Tagebuch
Januar 2004
Nach den Weihnachts- und Neujahr-Highlights geht’s im Januar weiter durch die Clubs:
09.01. Sirius, Ransbach Baumbach
Der Westerwald wird nochmal sowas wie unsere zweite Heimat. Immer wieder schön hier mit tollem Publikum!
Alles dicht gedrängt in einer verwinkelten - aber dafür um so schöneren! - Kneipe. Kein Wunder: Innenarchitekt Manni Weber, dem nebenbei der Ducsaal in Freudenberg gehört, hatte seine Finger mit im Spiel!
10.01. Logo, Ahaus

Wir sind wirklich stolz drauf, dass der Gig hier endlich mal geklappt
hat.
Nach einer Unmenge von Telefonaten, Faxen, Emails, Terminen
festlegen, wieder verwerfen, neuen Terminen suchen... hat’s dann
endlich doch geklappt.
Der Laden ist wirklich saugeil und wir sind froh, ihn endlich in unserem Clubprogramm mit aufzunehmen. Ein toller Abend und anschließend tolle Presse (Münsterland-Zeitung vom 12. Januar). Das ist wirklich nicht zu verachten!
Überhaupt |
Ganz und gar nicht still, sondern mit einer Menge musikalischem Können, echter Begeisterung und viel Esprit ... |
Münsterland-Zeitung, 12. Januar 2004 |
Gaby Goldberg vertritt souverän unsere Caren, die mit Udo Jürgens auf nicht enden-wollender Tournee ist und irgendwann im Frühjahr wieder zu uns stoßen wird.
16.01.Musiktheater Rex, Lorsch
Auch so ein Laden auf Café-Hahn-Niveau, in dem wir immer wieder gerne einlaufen. Alle erdenklichen Rockgrößen haben hier schon mal gespielt: eine Ehre für uns!
Tolle Akustik, gutes Publikum und eine herzliche Bewirtung machen das Rex immer wieder zu einem Erlebnis.
24.01. Kubana, Siegburg
Die Livekonzertreihe ist noch recht jung im Kubana. Trotzdem haben sich
eine Menge Leute eingefunden. Mit schwierigen Soundverhältnissen
kämpfen wir uns wacker
durch den Abend, und mit unserer ganzen Routine gewinnen wir das willige
Publikum für uns.
Meike Anlauff vertritt ganz wundervoll Caren, die mittlerweile irgendwo in den Bergen Östereichs mit Udo unterwegs ist.
31.01. Zur Post, Niederkassel Mondorf

Eigentlich eine größere Dorfgaststätte
mit einem etwas in die Jahre gekommen Saal dahinter, in dem ansonsten
eher Vereinssitzungen oder Karnevalsveranstaltungen abgehalten werden.
Und trotzdem: Ein klasse Laden mit einem engagierten Wirt namens Jupp,
der uns selbst das Essen kocht!
Das ganze Dorf ist auf den Beinen und versammelt sich nach dem Konzert in der rappelvollen Kneipe. Sänger Sven kann nicht widerstehen (oder: nicht wieder stehen?) und muss die 5 km bis Beuel in dieser Nacht mit dem Taxi fahren.