Presse:
Rheinische Post, 9. März 2009
Still Collins – der Hammer
Rheinberg • Lauter Jubel, begeistertes Klatschen – die Stimmung im Rheinberger Stadthaus kochte. Die Kulturbühne Rheinberg e.V. hatte mit Still Collins einen Volltreffer gelandet.
Das begeisterte Publikum war der Beweis. Und das hatte teilweise schon längere Anfahrtswege. Die Autokennzeichen draußen stammten selbst aus den Niederlanden und aus dem Kölner Raum Von Beginn an herrschte eine unglaubliche Atmosphäre im vollen Saal.
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Da wurden Erinnerungen wach: Still Collins begeisterte die 600 Konzertbesucher in der Rheinberger Stadthalle mit "Genesis"-Titeln.
RP-Foto: Ralf HohlDie Tribute-Band drehte den Stimmungspegel mit "Dukes Intro" und "No son of mine" sofort auf "volle Pulle". Und auch wenn Phil Collins nicht auf der Bühne stand: Sven Komp traf Stimme und Stimmung des Genesis-Sängers voll: "Wenn ich die Augen schließe, denke ich, dass ich Phil Collins höre", stellte auch die Rheinbergerin Jeannette Bangert fasziniert fest.
Erinnerungen geweckt
Über die Stimmähnlichkeit waren sich so ziemlich alle Fans einig. Und: "Still Collins weckt Erinnerungen – 1976 war ich mit 14 Jahren auf meinem ersten Genesis-Konzert", erinnerte sich Konzertbesucher Jochen Wegewitz. So ging es sehr vielen der immerhin über 600 Besucher. Die sieben Bandmitglieder von Still Collins schickten die Zuhörer auf eine richtige musikalische Zeitreise. Sänger Sven Komp war allerdings gleichermaßen vom Publikum begeistert: "Das ist der totale Hammer, dass zu unserem Debüt in Rheinberg über 600 Leute gekommen sind. Ihr legt ja echt los", rief der Sänger fasziniert ins Publikum.